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Goldene Sandstrände

Bei San Andres liegt die Playa de las Teresitas, der Vorzeigestrand der Insel. Er wurde mit vier Millionen Säcken Saharasand aufgeschüttet, daher seine goldgelbe Farbe, die für die Vulkaninsel Teneriffa ungewöhnlich ist. Vor dem Strand befindet sich eine vorgelagerte Barriere, die hohe Wellen abhält. Das Dorf selbst hat sich seinen ursprünglichen Charme bewahrt, Hotels findet man dort nur wenige.

Die Playa de la Arena gehört zur Gemeinde Santiago del Teide im Westen von Teneriffa, der größten der Kanarischen Inseln. Sie ist ein touristisches Retortenstädtchen, in dem viele Briten und Deutsche ihren Zweitwohnsitz haben. Bekannt ist die Playa de Arena durch ihre schwarzen Strände und das flach abfallende Meer.

Teneriffas Felsgiganten im Westen der Kanarischen Insel ragen bis zu 800 m in den Himmel. Den besten Blick auf Los Gigantes, wie die Steilklippen vollkommen zu Recht heißen, hat man vom Wasser aus. Wer eine Bootstour zu den beeindruckenden Felswänden bucht, hat gute Chancen, Delfine oder Grindwale zu sehen, die in Küstennähe leben.

An der Playa de las Americas im Südwesten von Teneriffa kann man noch sehr gut die urtümliche schwarze Küste der Vulkaninsel erkennen. Zwar gab es Versuche, den Strand mit Sand aufzuschütten, doch der starke Wellengang machte diese stets zunichte. Dennoch zieht es tagsüber zahlreiche Sonnenanbeter hierher, nach Sonnenuntergang ist Las Americas das Zentrum des Nachtlebens von Teneriffa.

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