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Die der Halbinsel Macao vorgelagerten Inseln sind eine kleine Welt für sich. Südlich jenseits der malerischen Brücke Ponte Macao — Taipa liegt die Insel Taipa. Ihre bekanntesten Attraktionen sind die Trabrennbahn und die Universität von Macao. Sehenswert sind aber auch die schöne alte Kirche Senhora do Carmo, zu der eine Treppe hinaufführt und die einen guten Rundblick bietet, sowie das Möbelmuseum in einem restaurierten Kolonialstilhaus am Strand von Taipa Village. Auf der Insel gibt es fünf kleine chinesische Tempel, von denen der Tin-Hau-Tempel wohl am bekanntesten ist; er wurde vor etwa 180 Jahren erbaut und beherbergt einen ornament- gezierten Schrein mit dem Bild der Göttin. Die für die Wirtschaft Macaos wichtigen Fabriken für Feuerwerkskörper haben ihren Sitz auf Taipa. Eine Dammstraße (Causeway) führt von Taipa weiter zur Insel Coloane.
Sie besitzt einige Werften für Dschunken, zwei Meeresbuchten mit schattigen Badestränden und eine interessante Kirche aus dem frühen 20. Jahrhundert; sie wurde zum Gedenken an portugiesische Soldaten errichtet, die Kinder aus der Gewalt von Piraten befreit hatten. Nahebei in einem alten Tempel ein aus einem großen Walknochen geschnitztes Schiff. Die Pousada de Coloane (Hotel) steht in der Nähe der Cheoc-Van-Bucht, wo ein Freizeitzentrum für die Teams, die im Südchinesischen Meer auf Erdölsuche sind, entsteht. Mit einer Freizeitanlage (Grillplätze, Kleingolf, Sportanlagen u.a.) kann auch die Hac-Sa-Bucht im Osten der Insel aufwarten.
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